Filimonchik Viktoria Alexeevna
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Filimonchik Viktoria Alexeevna





Filimonchik Viktoria Alexeevna

Station:Station Nr. 2

KrankheitsgeschichteNr. 2 1779/16

Alter:1 Jahr und 5 Monate(geboren am 26.09.2014)

Entlassungsbericht

Datum der Einweisung in den stationären Bereich: 29.03.2016

Datum der Entlassung: 11.04.2016

Dauer des Aufenthalts:13 Tage

Krankenschein(e):

 

Anamnese:

Das Kind wurde altersgemäß gewachsen und hat sich altersgemäß entwickelt. Schutzimpfungen waren rechtzeitig gemacht. Das Mädchen hat die akute virale Atemwegserkrankung durchgemacht. Seit Januar 2016 waren Kopfschmerzen und das Erbrechen bemerkbar. Nach Worten der Eltern ist das Kind seit dem 10. Januar 2016 krank, als die fast täglich erschienene Übelkeit und das Erbrechen zu bestehen begonnen haben. Die Behandlung wurde bei dem Gastroenterologen und dem Facharzt für Infektionskrankheiten im stationären Bereich im heimatnahen Umfeld wirkungslos durchgeführt. Am 11.03.2016 wurde die MRT-Untersuchung des Schädels durchgeführt. Dabei wurde der Stammtumor der hinteren Schädelgrube nachgewiesen.

Zurzeit ist das Kind ins wissenschaftliche Forschungsinstitut für Neurochirurgie namens des Akademiemitgliedes N. N. Burdenko für die chirurgische Behandlung hospitalisiert.

 

Klinisches Bild der Erkrankung:

Hauptzeichen im klinischen Bild der Erkrankung sind das ausgeprägte bulbäre Syndrom (die näselnde Stimme, die Reduzierung des Schlundreflexes rechts, das Kind verschluckt sich beim Essen), die geringgradige rechtsseitige Prosoparesem, das hypertensive Syndrom (die Übelkeit und das Erbrechen).

Nach MRT-Angaben des Schädels ist ein Tumor der hinteren Schädelgrube mit der Stammverbreitung in den rechten Kleinhirnbrückenwinkel nachgewiesen.

 

Behandlungsverlauf:

Am 30.03.2016 wurde der operative Eingriff «Entfernung des gigantischen lateralen Ependymoms der hinteren Schädelgrube (des 4. Ventrikels und der Stammlokalisierung rechts) mit dem MEP-Monitoring» durchgeführt. Das Mädchen hat den operativen Eingriff befriedigend überstanden. Somatische und hämodynamische Werte sind stabil und im Normbereich. Im neurologischen Status ist die Zunahme des bulbären Syndroms erkennbar. Im Zusammenhang damit wurde der operative Eingriff «Chirurgische Tracheostomie» am 04.04.2016 durchgeführt.

Das Kind wurde von der Kinderonkologin und der Fr. Professorin O. G. Zheludkova beraten. Die adjuvante Therapie wurde nach dem Protokoll verordnet. Es ist notwendig, den Ommaya-Reservoir zu implantieren.

Am 08.04.2015 wurde operative Eingriff «Transplantation des Katheters in den Vorderhorn des linken Seitenventrikels mit seinem Anschluss zum subkutanen Reservoir (Ommaya-Reservoir) » durchgeführt.

Zurzeit ist der Zustand des Kindes relativ befriedigend. Das Mädchen ist somatisch stabil. Der Atem erscheint durch den Tracheostomietubus selbstständig. Die Ernährung erscheint durch die nasogastrale Sonde. Am 6. postoperativen Tag wurde die Hochdruckpumpe entfernt. Keine Zeichen der Hypertension.



Die postoperative Wunde ist ohne Zeichen der Ödeme und der Entzündung. Nähte sind abgenommen. Die postoperative Wunde ist primär geheilt.

 

HIV-Virus – negativ, Syphilis – negativ, Hepatitis B – negativ, Hepatitis C – negativ.

 

Bekannte Diagnose:

Atypischer teratoider-rhabdoider Tumor des 4. Ventrikels und der Stammlokalisierung rechts.

 

Histologische Diagnose:

BIOPSIE Nr. 12586-90/16

von dem 30.03.2016

Pathologisch-anatomische Diagnose: Atypischer teratoider-rhabdoider Tumor des 4. Grades nach der Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation (INI-1-, EMA+++, Indexmarker Ki-67: bis 50%).

 

Beurteilung und Empfehlungen:

  1. Überwachung des Neurologen und des Kinderarztes im heimatnahen Umfeld.
  2. Überwachung und Behandlung bei Onkologen.
  3. Befolgung der Empfehlungen der Fr. Professorin O. G. Zheludkova.
  4. Man soll Nähte aus der postoperativen Wunde am 15.04.2016 abnehmen.
  5. Kontroll-MRT-Untersuchung des Schädels und des Rückenmarks mit der Konrastverstärkung in 1 Monat.
  6. Erneute fachärztliche Beratung des Neurochirurgen aus dem wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Neurochirurgie namens des Akademiemitgliedes N. N. Burdenko mit Untersuchungsergebnissen.

 

Die Patientin hatte keine Kontakte mit Infektionskranken.

 

Behandelnde Ärztin: [Unterschrift] Krasnova M. A.

 

Arzt: [Unterschrift] Cheldiev B. S.

Oberarzt: [Unterschrift] Doktor der medizinischen

Wissenschaften, Melikyan A. G.

Datiert von 11.04.2016

_______________________________________________________________________

125047, Stadt Moskau, Tschetwertaja Twerskaja-Jamskaja Strasse, Haus 16 Fax: (499) 250-93-51 E-Mail: info@nsi.ru http://www.nsi.ru Direktion: (499) 251-6526 Buchhaltungsabteilung: (499) 251-8666 Kanzlei: (499) 251-6304

 

Dreieckiges Siegel:* Föderale Staatliche Autonome Einrichtung «Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Neurochirurgie des Gesundheitsministeriums Russlands» * für medizinische Bescheinigungen *

 

 

Föderale staatliche haushaltsplangebundene Einrichtung

«Russisches Wisschenschaftliches Zentrum für Röntgenoradiologie

des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation»

117997, GPS-7, Stadt Moskau, Profsojusnaja Strasse, Haus 86

Auskunftsbüro: 8(495) 333-91-20. Bezahlbare Dienstleistungen: 8(495) 334-15-08

Fax: 8(495) 120-43-60

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Station für Kinder-Röntgenoradiologie

PATIENTENKARTEIKARTE Nr.5707/16

Patientin: Filimonchik Viktoria Alexeevna

Geburtsdatum:26.09.2014.Bezahlung: individuelle Abrechnung

Adresse: Stadt Jaroslawl, Uglitschskaja Strasse, Haus 21, Wohnung 14

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Fachärztliche Beratung der Fr. Professorin O. G. Zheludkova

Klinische Hauptdiagnose:Atypischer teratoider-rhabdoider Tumor (ATRT) des 4. Ventrikels mit der Stammverbreitung rechts. Zustand nach der Resektion des Tumors. Tumorstadium: M0. Zustand nach dem 1. Zyklus der Chemotherapie.

Das Mädchen ist die Tracheostoma-Trägerin. Die Ernährung erscheint durch die nasogastrale Sonde.

 

Beschwerden:über das unruhige Benehmen.

Anamnese der Erkrankung:das Mädchen ist seit dem 10.01.2016 krank. Das Erbrechen erscheint einmal am Morgen. Am 13.01.2016 erschien das Erbrechen am Morgen erneut. Das Erbrechen erschien zweimal-dreimal pro Tag bis zum 26.01.2016. Seit dem 26.01.2016 wurde das Erbrechen verstärkt und erschien bis fünfmal-sechsmal pro Tag. Das Mädchen hat die Behandlung bei dem Gastroenterologen und dem Facharzt für Infektionskrankheiten im stationären Bereich im heimatnahen Umfeld wirkungslos durchgeführt. Am 15.02.2016 erschienen die Verschluckung bei der harten Esseneinnahme und das Näseln der Stimme zusätzlich. Das Erbrechen wurde häufiger. Am 28.02.2016 hat das Mädchen aufgehört, zu gehen. Es wurde von dem Neurologen beraten.

Bei der MRT-Unterschung des Schädels und des Rückenmarks mit der Kontrastverstärkung und ohne Kontrastverstärkung von dem 11.03.2016wurde die Raumforderung des 4. Ventrikels mit der Stammverbreitung rechts nachgewiesen.

Am 18.03.2016 wurde die rechtsseitige Prosoparese zusätzlich nachgewiesen.

Am 29.03.2016 wurde die Patientin ins wissenschaftliche Forschungsinstitut für Neurochirurgie namens des Akademiemitgliedes N. N. Burdenko für die chirurgische Behandlung hospitalisiert.

Bei der Aufnahme: das ausgeprägte bulbäre Syndrom (die näselnde Stimme, die Reduzierung des Schlundreflexes rechts, das Kind verschluckt sich beim Essen), die geringgradige rechtsseitige Prosoparesem, das hypertensive Syndrom (die Übelkeit und das Erbrechen).

Am 30.03.2016 wurde der operative Eingriff Nr. 1 als Entfernung des Tumors des 4. Ventrikels und der Stammlokalisierung rechts und die Transplantation der Hochdruckpumpe durchgeführt.

In der postoperativen Zeitperiode: Zunahme des bulbären Syndroms. Am 6. postoperativen Tag wurde die Hochdruckpumpe entfernt. Keine Zeichen der Hypertension.

Und des Kleinbeckens

Familienname, Vorname, Vatersname:Filimonchik Valeria Alexeevna

Geschlecht:weiblich Geburtsdatum (Alter): 26.09.2014 (1 Jahr)

Bezahlung:Bezahlung für die Patientin

Kontrastmittel:Die Zusage bezüglich der Kontrastmittelgabe wurde erhalten. Bei der Kontrastmittelgabe wurden pathologische Reaktionen nicht bemerkbar. Kontrastmittel: «Ultravist 300».

Beschreibung:die Untersuchung ist nach der Standardmethodik mit folgenden MR-Rekonstruktionen in der sagittalen Ebene und der frontalen Ebene durchgeführt.

Thoraxorgane:

Lungen sind luftdurchlässig. In oberen Lappen beider Lungen und basalen Abschnitten der unteren Lappen sind postentzündliche Areale der Deformität des Lungeninterstitiums erkennbar. «Erneut entstandene» Infiltrationsherde des Lungengewebes sind nicht nachgewiesen.

Die Luftröhre und große Bronchien sind durchgängig. Seine Lumens sind nicht deformiert. Wände sind nicht verändert.

Die Flüssigkeit in Pleurahöhlen und in der Herzbeutelhöhle ist nicht gefunden.

Das Mediastinum ist in der Medianlinie positioniert, nicht erweitert. Die innere Brustdrüse ist ortstypisch positioniert, hat die homogene Struktur. Im Mediastinum sind einzelne, nicht vergrößerte Lymphknoten erkennbar.

In axillären Bereichen lassen sich nicht zahlreiche Lymphknoten mit Größen von 3 bis 8 mm dargestellt.

Abdominalhöhlenorgane:

Das Distalende der nasogastralen Sonde ist im Zwölffingerdarm sichtbar.

Die Leber ist ein wenig vergrößert (vertikaler Durchmesser – 115 mm). Sie ist ortstypisch positioniert und hat glatte, scharfe Konturen. Ihre Struktur ist homogen. Intrahepatische und extrahepatische Gallenwege sind nicht erweitert. Das Pfortadersystem ist nicht erweitert. Die Gallenblase ist ortstypisch positioniert. Ihre Wände sind nicht verdickt. Röntgenkontrastmittelkonkremente in ihrem Lumen sind nicht bemerkbar.

Die Milz ist nicht vergrößert, hat glatte Konturen und die homogene Struktur.

Die Milzblutader und Mesenterialgefäße sind unverändert.

Die Pankreasdrüse ist nicht vergrößert. Ihre Konturen sind glatt, scharf. Ihre Struktur ist homogen.

Der Pankreasgang ist nicht erweitert.

Nebennieren sind regelrecht geformt und ortstypisch positioniert. Ihre Struktur ist homogen.

Nieren sind nicht vergrößert. Ihre Konturen sind glatt, scharf. Die kortikomedulläre Differenzierung bleibt unverändert. Nierenhohlsysteme sind nicht erweitert.

Röntgenkontrastmittelkonkremente in Nierenhohlsystemen und Nebennieren sind nicht erkennbar. Die Evakuation des Kontrastmittels erfolgt rechtzeichtig beiderseits.

In der Abdominalhöhle und im Retroperitonealraum sind sicher vergrößerte Lymphknoten nicht erkennbar.

Die Gallenblase ist adäquat gefüllt. Ihre Wände haben die gleichmäßige Dicke. Zusätzliche intraluminale Formationen sind nicht erkennbar.

Die freie Flüssigkeit in der Abdominalhöhle und der Kleinbeckenhöhle ist nicht gefunden.

Während der Untersuchung waren Knochen ohne sichtbare Zeichen der sekundären Affektion bemerkbar.

Beurteilung: Postentzündliche Veränderungen des Parenchyms beider Lungen.
Geringgradige Hepatomegalie.

 

Arzt für Strahlendiagnostik:A. P. Shcherbakov [Unterschrift]

 

Erledigungsdatum: 09.07.2016

 

Dreieckiges Siegel:* «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation * Staatliche Hauptregistrierungsnummer: 1027739507212 * Poliklinik * für medizinische Bescheinigungen *

 

 

Föderale Staatliche Haushaltsplangebundene Einrichtung «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Ministeriums für Gesundheitswesen und soziale Entwicklung Russlands

117198, Stadt Moskau, Samory Maschela Strasse, Haus 1

Telefon: (495) 937-50-24, Fax: (495) 936-22-26, e-mail: info@niidg.ru

Station für funktionelle Diagnostik

Video-EEG-Monitoring

Familienname, Vorname, Vatersname der Patientin:Filimonchik V. A.

Alter: 1 Jahr und 9 Monate

Untersuchungsdatum: 07/07/2016

Diagnose:maligne Neubildung des Hirnstammes. Zustand nach der operativen Behandlung. Trägerin des Ommaya-Reservoirs und des Tracheostoma.

Bedienungen der EEG-Aufnahme: Die EEG-Aufnahme wurde in der monopolaren Ableitung durchgeführt. Elektroden haben sich nach dem internationalen Schema «10-20» mit vereinigten aurikularen Referenzelektroden mit der EKG-Einkanalregistrierung positioniert. Empfindlichkeit – 10 µV/mm, Geschwindigkeit – 30 mm/s, Hochfrequenzsperre – 70 Hz, Niederfrequenzsperre – 0,5 Hz. Wechselstromwiderstand – weniger als 10 kOhm.

Beschreibung: das EEG-Monitoring mit der Videoregistrierung wurde im Laufe von 30 Minuten durchgeführt. In der analysierten Aufnahme bestehen zahlreiche Artefakte, die mit dem Wiegen eines Kindes verbunden sind. Bei der Analyse der Kurve, die von Artefakten frei und im aktiven Wachzustand registriert ist, ist bemerkbar, dass Augen immer geöffnet mit der erregten Aufmerksamkeit und mit der Durchführung der Provokationstests (dank der rhythmischen Fotostimulation) sind.

Sedierende Therapie: «Finlepsin», «Atarax».

Beurteilung:

Die Hintergrundaktivität ist dysrhythmisch, schlecht organisiert. Der kortikale Hauptrhythmus ist als unmodulierter Rhythmus in parietal-okzipitalen Abschnitten, der was die Amplitude und den Index angeht, in der rechten Hirnhemisphäre mehr ausgeprägt ist, registriert. Links ist der Index auf Grund der Registrierung in frontal-temporalen Abschnitten während der kompletten Untersuchung des monographischen Artefakts mit der hochamplitudigen Hochfrequenz reduziert. Eigenschaften der Amplitude und der Frequenz des kortikalen Rhythmus (Frequenz: 5-6-6,5 Hz) sind auf der unteren Grenze der Altersnorm. Das Tempo der Reifung der Alterselektrogenese ist befriedigend.

Die epileptiforme Aktivität ist im Laufe des Wachzustands und bei der Durchführung der Provokationstests nicht festgestellt.

Nach Angaben zur simultanen Videoaufnahme waren Anfälle nicht bemerkbar. Versuche kamen vor zu weinen. Dabei war die Asymmetrie des Gesichts in Form von der Abflachung der Nasenlippenfalte rechts, und des Herunterhängens des Mundwinkels erkennbar. Die Augenspalte hat sich nicht geschlossen. Auf der EEG-Aufnahme ist die Verstärkung der myographischen Induktionswirkung in Elektroden der linken Hirnhemisphäre bemerkbar.

Die Überwachung ist in 4-6 Monate im Zeitablauf empfohlen.

 

Arzt: Serdyuk O. A. Unterschrift: [Unterschrift]

 

Dreieckiges Siegel:* «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation * Staatliche Hauptregistrierungsnummer: 1027739507212 * Poliklinik * für medizinische Bescheinigungen *


Föderale Staatliche Haushaltsplangebundene Einrichtung «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie,

Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation

Datum und Zeit: 07.07.2016, 03:00

Familienname, Vorname, Vatersname der Patientin: Filimonchik Viktoria Alexeevna

Kennzahl der Patientin: 41945

Geburtsdatum/Alter: 26.09.2014 (21 Monate und 1 Woche)

Krankheitsgeschichte Nr. 2016/37953

Bronchoskopie

 

Medizinisches Gerät:«Pentax» (45)

Anästhesie:die kombinierte Anästhesie

Luftröhre:das Zungenmandel ist nicht vergrößert. Kehldeckelgruben sind frei. Sinus piriformis sind frei. Der Rachen, Gießbeckenknorpel sind nicht verändert. Natürliche Stimmfalten sind ohne Besonderheiten.

Die Stimmspalte ist breit. Die Subglottis ist frei. Das Lumen der Luftröhre ist nicht deformiert, frei durchgängig. Im mittleren Drittel der Luftröhre ist das Tracheostoma entlang der Vorderwand sichtbar. Schleimhäute der Luftröhre, der Hauptbronchien, der Lappenbronchien und der Segmentbronchien sind blass-rosig, glatt. Die Gefäßzeichnung bleibt unverändert. Die geringfügige seröse Absonderung ist auf Lappenbronchien und Segmentbronchien beider Lungen erkennbar. Das Lumen des Bronchialbaums ist nicht deformiert.

Zytologische Untersuchung: nicht durchgeführt.

Biopsieentnahme: nicht durchgeführt.

Beurteilung:das Mädchen ist die Tracheostoma-Trägerin.

 

Arzt (Arzt für Endoskopie): Zakharov I. V.

Unterschrift: [Unterschrift]

 

Dreieckiges Siegel: * «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation * Staatliche Hauptregistrierungsnummer: 1027739507212 * Poliklinik * für medizinische Bescheinigungen *

 

Föderale Staatliche Haushaltsplangebundene Einrichtung «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation

Neurologin

Datum und Zeit: 04.07.2016

2.2 Erneute fachärztliche Beratung des medizinischen Spezialisten und des Doktors

der medizinischen Wissenschaften

 

Karteikarte Nr. 41945

Familienname, Vorname, Vatersname der Patientin: Filimonchik Viktoria Alexeevna

Alter: 21 Monate und 1 Woche

Geburtsdatum: 26.09.2014

Meldeadresse: Gebiet Jaroslawl, Stadt Jaroslawl, Uglitschskaja Strasse, Haus 21,

Wohnung 14

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Beschwerden:über die Störung der Bewegungsaktivität der rechten Extremitäten, die Störung des Schluckens (die Tracheostoma-Trägerin, die Sondenernährung)

Erkrankungsanamnese:das Mädchen wurde wegen des All-Trans-Retinolsäure-Syndroms operiert. Zurzeit sind Metastasen im Rückenmark erkennbar.

Nach der operativen Eingriff erhält die Patientin «Carbamazepine» in der Dosis von 100 mg pro Tag; noch hat sie die Valproinsäure erhalten.

Zustand des Bewusstseins: sie ist kontaktfreudig, führt Kommandos aus.

Psychomotorische Entwicklung:sie steht neben der Stütze, geht mit der Unterstützung.

Schädelnerven: Pupillen: ihre Form ist normal; Breite der Pupillen: die linke Pupille und die rechte Pupille haben die gleiche Breite; Lichtreaktion der Pupillen: sie ist normal; die Konvergenzbewegung blieb unverändert; Augenspalten: die rechte Augenspalte ist weniger als die linke Augenspalte; Augenbewegung: sie ist nicht eingeschränkt; Strabismus: es ist nicht nachgewiesen; Nystagmus: es ist nicht nachgewiesen. Die Palpation der trigeminalen Punkte ist schmerzlos. Die Parese der mimischen Muskulatur besteht rechts. Das Schlucken ist gestört. Die bulbäre Lähmung ist festgestellt. Die Deviation der Zunge ist nach rechts nachgewiesen.

Muskelstärke: sie ist in rechten Extremitäten bis 3,5-4 Punkte reduziert.

Muskeltonus: die Hypotonie.

Hyperkinesen: nicht gefunden.

Koordinatorische Proben:die Patientin erledigt sie, nimmt das Spielzeug sicher.

In der Romberg-Position ist die statische Ataxie nachgewiesen.

Gang: hemiparetischer Gang mit der Unterstützung.

Schlafstörung: unruhiger Schlaf.

Untersuchungsplan:die fachärztliche Beratung des Onkologen,

EEG m Wachzustand.

Behandlungsplan:die Patientin soll «Carbamazepine» («Finlepsin») in der Dosis von 100 mg pro Tag weiter einnehmen

+ «Hydroxyzinum» («Atarax») in der Dosis von 0,025 mg als 1/4 Tablette zur Nacht und als 1/8 Tablette zweimal pro Tag am Morgen und am Tag.

Untersuchungsdatum:04.07.2016

Diagnose:

Klinische Beschreibung:die rechtsseitige Hemiparese, das bulbäre Syndrom. Das Mädchen ist die Tracheostoma-Trägerin.

 

Ophthalmologin

Datum und Zeit: 04.07.2016

2.2 Erneute fachärztliche Beratung des medizinischen Spezialisten und des Doktors

der medizinischen Wissenschaften

 

Karteikarte Nr. 41945

Familienname, Vorname, Vatersname der Patientin: Filimonchik Viktoria Alexeevna

Alter: 21 Monate und 1 Woche

Geburtsdatum: 26.09.2014

Meldeadresse: Gebiet Jaroslawl, Stadt Jaroslawl, Uglitschskaja Strasse, Haus 21,

Wohnung 14

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Beschwerden:über die Rötung des rechten Auges

OPHTHALMOLOGISCHER STATUS:Sehkraft des rechten Auges = gegenständliches Sehen; Sehkraft des linken Auges = gegenständliches Sehen

Deviation:Deviation des rechten Auges - Konvergenzbewegung bis 10

Lage der Augenäpfel in der Augenhöhle:die Vorwölbung, die rechts weniger als links ausgeprägt ist

Augenbewegungen:die Beschränkung der Bewegungen des rechten Auges nach außen. Beim direkten Blick ist der periodische schlägige Nystagmus erkennbar. Der unvolle Augenlidschluß des rechten Auges ist festgestellt.

Bei der Untersuchung:das linke Auge ist ruhig. Das rechte Auge – die Bindehautinjektion.

Hornhaut:aufdem rechten Auge sind zahlreiche Areale der Keratopathie bemerkbar. Aufdem linken Auge ist kein Kornealreflex nachgewiesen.

Pupillen:die rechte Pupille ist weniger als die linke Pupille. Das linke Auge – die direkte Fotoreaktion und die Mitreaktion erscheinen. Es ist rechts weniger als links ausgeprägt.

Augengrund:das rechte Auge ist hinter dem Nebel. Das linke Auge – die Sehnervenscheibe ist blass-rosig. Konturen sind glatt. Der Verlauf der Gefäße und das Gefäßkaliber sind fast nicht verändert. Die Makulazone, die Fundusperipherie sind ohne Besonderheiten.

Zusätzliche Untersuchungsmethoden:die weicheKontaktlinse ist auf dem rechten Auge gefunden.

Beurteilung:Paresen desAugenabziehnervs,des Gesichtsnervs und des Augennervs. Keine Angaben zur intrakraniellen Hypertension sind hinsichtlich des Augengrundes des linken Auges nicht bekommen. Das rechte Auge – der Augengrund ist hinter dem Nebel.

Empfehlungen:1. Die Patientin muss die weicheKontaktlinse auf dem rechten Auge tragen. Brechkraft einer Augenlinse – 0,5 Dptr. Mittenabstand: 8,2 cm (geplanter Wechsel der Augenlinsen: einmal in 7-10 Tage).

2. «Cornergel»/«Solcoseryl»: verwenden Sie diese Arzneimittel achtmal pro Tag ins rechte Auge, bitte.

3. Komplette Verschließung des rechten Auges beim Schlafen.

4. «VitA-POS»: verwenden Sie dieses Arzneimittel hinter das Augenlid bevor dem Schlafengehen, bitte.

Untersuchungsdatum:04.07.2016

Diagnose:H49.2 Lähmung des 6. Nervs [des Augenabziehnervs]

Klinische Beschreibung:

Untersuchungszeit:

 

Wohnung 14

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Beschwerden:über Störungen der Bewegungsaktivität der rechten Extremitäten, die Störung des Schluckens, das Vorhandensein des Tracheostoma

 

Erkrankungsanamnese:das Mädchen wurde am 30. März 2016 wegen des All-Trans-Retinolsäure-Syndroms operiert. Am 5. postoperativen Tag wurde das Tracheostoma im Zusammenhang mit dem bulbären Syndrom angelegt. Es verschluckt sich. Aus der Luftröhre ist die flüssige und harte Kost sich saniert. Zurzeit sind Metastasen im Rückenmark erkennbar.

Rhinoskopie:die Nasenatmung erscheint. In der rechten Hälfte der Nase ist die nasogastrale Sonde sichtbar. Die Schleimhaut der Nasenhöhle ist rosig, feucht. Gemeinsame Nasengänge: die pathologische Absonderung ist nicht gefunden.

Pharyngoskopie: Mundrachenraum: Gaumenbogen haben glatte Konturen, sind rosig. Gaumenmandelm sind in Höhe der Gaumenbogen, haben die elastische Konsistenz. Die Hinterrachenwand ist rosig.

Bei der äußeren Untersuchung und der Palpation des Halses:auf der vorderen Oberfläche des Halses ist das Tracheostoma mit dem darin eingestellten Tracheotomietubus «Bivona» Nr. 5,5 ohne Manschette in der typischen Stelle sichtbar. Die Mutter pflegt für das Stoma und den Tubus selbstständig und wechselt dieses Tracheostoma einmal pro Woche selbst.

Beurteilung:das Tracheostoma. Das chronische tracheale Tragen einer Kanüle. Die Dysphagie. Bulbäre Störungen.

Empfehlungen:die Durchführung der diagnostischen der Fibrolaryngotracheoskopie unter Betäubung.

- der Ersatz des Tracheotomietubus durch den Tubus mit der Manschette Nr. 4 (der Tracheotomietubus, der von der medizinischen Firma «Shiley» hergestellt ist, ist erwünscht).

 

HNO-Ärztin: Timofeeva O. K.

Unterschrift: [Unterschrift]

 

Dreieckiges Siegel: * «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation * Staatliche Hauptregistrierungsnummer: 1027739507212 * Poliklinik * für medizinische Bescheinigungen *

 

Föderale Staatliche Haushaltsplangebundene Einrichtung «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation

HNO-Fachärztin

Datum und Zeit: 06.07.2016

2.2 Erneute fachärztliche Beratung des medizinischen Spezialisten und des Doktors

der medizinischen Wissenschaften

 

Karteikarte Nr. 41945

Familienname, Vorname, Vatersname der Patientin: Filimonchik Viktoria Alexeevna

Alter: 21 Monate und 1 Woche

Geburtsdatum: 26.09.2014

Meldeadresse: Gebiet Jaroslawl, Stadt Jaroslawl, Uglitschskaja Strasse, Haus 21,

Wohnung 14

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Untersuchung: das Kind mit der Diagnose:das Tracheostoma. Das chronische tracheale Tragen einer Kanüle. Die Dysphagie. Bulbäre Störungen.

Behandlung zum Zeitpunkt der Durchführung der Untersuchung:der Ersatz des Tracheotomietubus durch den Tubus mit der Spritzmanschette Nr. 4 durchgeführt (früher wurde der Tracheotomietubus Nr. 5,5 ohne Manschette angelegt). Die Patientin hat diese Prozedur gut ausgehalten.

Der Tracheotomiekanal ist gut geformt. Die Atmung durch den Tracheotomietubus ist frei.

Empfehlungen: -Da die Mutter das Kind durch den Mund probemäßig selbst füttert, ist es empfohlen, es mit der gespitzten Manschette zu füttern.

- Man soll die Frage bezüglich der Anlage des Gastrostoma zusammen mit behandelnden Ärzten erledigen.

 

HNO-Ärztin: Timofeeva O. K.

Unterschrift: [Unterschrift]

 

Dreieckiges Siegel: * «Föderales wissenschaftlich-klinisches Zentrum für Kinderhämatologie, Onkologie und Immunologie namens Dmitry Rogachev» des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation * Staatliche Hauptregistrierungsnummer: 1027739507212 * Poliklinik * für medizinische Bescheinigungen *

 

Filimonchik Viktoria Alexeevna

Station:Station Nr. 2

KrankheitsgeschichteNr. 2 1779/16

Alter:1 Jahr und 5 Monate(geboren am 26.09.2014)

Entlassungsbericht

Datum der Einweisung in den stationären Bereich: 29.03.2016

Datum der Entlassung: 11.04.2016

Dauer des Aufenthalts:13 Tage

Krankenschein(e):

 

Anamnese:

Das Kind wurde altersgemäß gewachsen und hat sich altersgemäß entwickelt. Schutzimpfungen waren rechtzeitig gemacht. Das Mädchen hat die akute virale Atemwegserkrankung durchgemacht. Seit Januar 2016 waren Kopfschmerzen und das Erbrechen bemerkbar. Nach Worten der Eltern ist das Kind seit dem 10. Januar 2016 krank, als die fast täglich erschienene Übelkeit und das Erbrechen zu bestehen begonnen haben. Die Behandlung wurde bei dem Gastroenterologen und dem Facharzt für Infektionskrankheiten im stationären Bereich im heimatnahen Umfeld wirkungslos durchgeführt. Am 11.03.2016 wurde die MRT-Untersuchung des Schädels durchgeführt. Dabei wurde der Stammtumor der hinteren Schädelgrube nachgewiesen.

Zurzeit ist das Kind ins wissenschaftliche Forschungsinstitut für Neurochirurgie namens des Akademiemitgliedes N. N. Burdenko für die chirurgische Behandlung hospitalisiert.

 

Klinisches Bild der Erkrankung:

Hauptzeichen im klinischen Bild der Erkrankung sind das ausgeprägte bulbäre Syndrom (die näselnde Stimme, die Reduzierung des Schlundreflexes rechts, das Kind verschluckt sich beim Essen), die geringgradige rechtsseitige Prosoparesem, das hypertensive Syndrom (die Übelkeit und das Erbrechen).

Nach MRT-Angaben des Schädels ist ein Tumor der hinteren Schädelgrube mit der Stammverbreitung in den rechten Kleinhirnbrückenwinkel nachgewiesen.

 

Behandlungsverlauf:

Am 30.03.2016 wurde der operative Eingriff «Entfernung des gigantischen lateralen Ependymoms der hinteren Schädelgrube (des 4. Ventrikels und der Stammlokalisierung rechts) mit dem MEP-Monitoring» durchgeführt. Das Mädchen hat den operativen Eingriff befriedigend überstanden. Somatische und hämodynamische Werte sind stabil und im Normbereich. Im neurologischen Status ist die Zunahme des bulbären Syndroms erkennbar. Im Zusammenhang damit wurde der operative Eingriff «Chirurgische Tracheostomie» am 04.04.2016 durchgeführt.

Das Kind wurde von der Kinderonkologin und der Fr. Professorin O. G. Zheludkova beraten. Die adjuvante Therapie wurde nach dem Protokoll verordnet. Es ist notwendig, den Ommaya-Reservoir zu implantieren.

Am 08.04.2015 wurde operative Eingriff «Transplantation des Katheters in den Vorderhorn des linken Seitenventrikels mit seinem Anschluss zum subkutanen Reservoir (Ommaya-Reservoir) » durchgeführt.

Zurzeit ist der Zustand des Kindes relativ befriedigend. Das Mädchen ist somatisch stabil. Der Atem erscheint durch den Tracheostomietubus selbstständig. Die Ernährung erscheint durch die nasogastrale Sonde. Am 6. postoperativen Tag wurde die Hochdruckpumpe entfernt. Keine Zeichen der Hypertension.

Die postoperative Wunde ist ohne Zeichen der Ödeme und der Entzündung. Nähte sind abgenommen. Die postoperative Wunde ist primär geheilt.

 

HIV-Virus – negativ, Syphilis – negativ, Hepatitis B – negativ, Hepatitis C – negativ.

 

Bekannte Diagnose:

Atypischer teratoider-rhabdoider Tumor des 4. Ventrikels und der Stammlokalisierung rechts.

 

Histologische Diagnose:

BIOPSIE Nr. 12586-90/16

von dem 30.03.2016

Pathologisch-anatomische Diagnose: Atypischer teratoider-rhabdoider Tumor des 4. Grades nach der Klassifizierung der Weltgesundheitsorganisation (INI-1-, EMA+++, Indexmarker Ki-67: bis 50%).

 

Beurteilung und Empfehlungen:

  1. Überwachung des Neurologen und des Kinderarztes im heimatnahen Umfeld.
  2. Überwachung und Behandlung bei Onkologen.
  3. Befolgung der Empfehlungen der Fr. Professorin O. G. Zheludkova.
  4. Man soll Nähte aus der postoperativen Wunde am 15.04.2016 abnehmen.
  5. Kontroll-MRT-Untersuchung des Schädels und des Rückenmarks mit der Konrastverstärkung in 1 Monat.
  6. Erneute fachärztliche Beratung des Neurochirurgen aus dem wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Neurochirurgie namens des Akademiemitgliedes N. N. Burdenko mit Untersuchungsergebnissen.

 









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