Упражнение 3: Cоставьте предложения с прямым и обратным порядком слов.
Сдам Сам

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Упражнение 3: Cоставьте предложения с прямым и обратным порядком слов.





1. Universität, meine, groß, ist, und, schön. 2. Freund, Martin, mein, heißt. 3. fahren, die Metro, unter, die, Erde. 4. in, gehe, das, Theater, ich, gern. 5. Montag, wir, am, haben, drei, Vorlesungen. 6. wir, in, gehen, das, heute, Museum. 7. groß, meine, Familie, ist. 8. machen, die, Kinder, ein Schneemann, in, der, Winter. 9. an, studieren, die, viele, Universität, Studenten. 10. ankommen, der, an, Zug, der Abend.

2. Вопросительные предложения (Die Fragesätze).

В немецком языке имеются 2 типа вопросительных предложений: вопросительные предложения без вопросительного слова и вопросительные предложения с вопросительным словом.

а) вопросительные предложения без вопросительного слова имеют следующую структуру:

I II III

сказуемое подлежащее второстепенные члены

Kommst du bald?

В этих предложениях на первом месте стоит изменяемая часть сказуемого, на втором – подлежащее, затем второстепенные члены предложения. Если сказуемое составное или глагол имеет отделяемую приставку, то неизменяемая часть либо приставка стоят на последнем месте: Hast du dieses Buch gelesen?

Stehst du früh auf?

Интонация в конце такого предложения повышается.

б) вопросительные предложения с вопросительным словом:

 

В качестве вопросительных слов могут выступать:

Wer? – кто? Warum? – почему?
Was? – что? Wann? – когда?
Wie? – как? Woher? – откуда?
Wen? – кого? Wessen? – чей?
Wem? – кому? Wie viel? – сколько?
Wohin? – куда? Wo? – где? и др.

Эти предложения имеют следующую структуру:

I II III IV

вопросительное слово сказуемое подлежащее второстепенные члены

Wann kommst du nach Hause?

В этих предложениях на первом месте стоит вопросительное слово, на втором – изменяемая часть сказуемого, затем подлежащее и второстепенные члены. Если сказуемое составное или глагол имеет отделяемую приставку, то неизменяемая часть либо приставка стоят на последнем месте:



Wann bist du nach Hause gekommen?

Wann fährtder Zug ab?

Вопросительные слова wessen? и wie viel?ставятся всегда перед существительными, к которым они относятся, а сказуемое стоит после этого существительного: Wessen Freund ist das?

Wie viel Geld hast du mit?

Интонация к концу такого предложения понижается, а основной акцент делается на вопросительное слово.

 

Упражнения:

Упражнение 1: Образуйте вопросительные предложения без вопросительного слова:

1. Du studierst an der pädagogischen Universität. 2. Meine Freundin hat zwei Kinder. 3. Der Mann stand auf und ging zum Fenster. 4. Die Mutter musste den Tisch selbst decken. 5. Die Katze klettert auf den Baum. 6. Im Wald haben die Kinder den ganzen Tag gespielt. 7. Die Alpen sind hohes Gebirge. 8. Das hat er noch in der Schule gelernt. 9. Heute sollen die Kinder zu Hause bleiben. 10. In dieser Stadt gibt es ein Theater.

Упражнение 2: Образуйте вопросительные предложения c вопросительным словом:

1. Aus dem Postamt kommen viele Menschen. 2. Der Lehrer war mit den Schülern im Schulgarten. 3. Wir gehen in den Park zu Fuß. 4. Er sucht ein Zimmer in dieser Stadt. 5. Herr Braun bleibt noch in Dresden. 5. Es geht ihm schon besser. 6. Heute Morgen habe ich einen Brief bekommen.7. Der Kranke sprach schon mit vielen Ärzten. 8. In dieser Stadt gibt es ein Kinotheater. 9. Er hat schon dieses Buch gelesen. 10 Der Journalist ist gestern aus Amerika zurückgekehrt.

Упражнение 3: Образуйте вопросительные предложения c вопросительным словом или без вопросительного слова:

1. Die Familie, fahren, im Sommer ins Gebirge. 2. Die Freundin, die Reise, mit dem Zug, machen. 3. Sie, in der Gartenstraße, wohnen. 4. Der Bekannte, die Adresse eines Hotels, geben, mir. 5. Der Dekan, mit dem Studenten, sprechen. 6. Der Besucher, vor dem Bild, lange stehen. 7. Die Verwandten, gratulieren, zum Feiertag, wir. 8. Der Bruder, an der Universität, studieren. 9. Ins Geschäft, die Frau, gehen. 10. Der Sohn, einen Brief, schicken, die Mutter.

§7. Предложения с отрицанием (Die Sätze mit der Verneinung).

В немецком языке наиболее употребительными отрицаниями являются местоимение kein и частица nicht.

Употребление отрицания kein:

 

Отрицание keinупотребляется только для отрицания имен существительных; оно стоит перед существительным и согласуется с ним в роде, числе и падеже; склоняется как неопределенный артикль (см. §2.). При существительном с kein артикль не употребляется.

Er ist Arzt. Wir haben heute eine Vorlesung.
Er ist kein Arzt Wir haben heute keine Vorlesung.

 

Употребление отрицанияnicht:

 

1. употребляется, как и в русском языке перед тем, что отрицается:

Der Tisch ist klein.

Der Tisch ist nicht klein.

2. если отрицается сказуемое, то nichtставится в конец предложения:

Er arbeitet heute.

Er arbeitet heute nicht.

Если сказуемое составное, тоnichtставится перед неизменяемой частью.

Er hat heute nicht gearbeitet.

Упражнения:

Упражнение 1: Употребите kein с существительным в нужном падеже:

1. Hier ist … . (ein Kugelschreiber, ein Wörterbuch, eine Kreide, ein Text) 2. Er hat … . (ein Bruder, eine Schwester, Geschwister) 3. Habt ihr heute … (ein Unterricht, Deutsch, ein Seminar, eine Vorlesung, Vorlesungen) 4. Wir schreiben heute … . (eine Kontrollarbeit, ein Diktat, ein Test, ein Aufsatz) 5. Sie liest … . (ein Buch, eine Zeitung, ein Zeitschrift)

Упражнение 2: Поупражняйте вдвоем:

Образец: Er versteht das. – Nein, er versteht das nicht.

a) 1. Er schläft. 2. Er kennt diesen Dozenten. 3. Er besucht diese Vorlesungen. 4. Sie raucht. 5. Er beantwortet diese Frage. 6. Sie kommen mit. 7. Das Seminar findet heute statt. 8. Er wischt die Tafel ab. 9. Die Stunde ist zu Ende. 10. Er ist krank. 11. Sie ist verheiratet. 12. Diese Frage ist kompliziert.

b) 1. Sie studieren an der Universität. 2. Er wohnt jetzt in der Gartenstraße. 3. Er fährt mit dem Bus. 4. Sie gehen morgen zum Dozenten Maier. 5. Sie fährt morgen nach Minsk. 6. Wir gehen jetzt zum Unterricht.

Упражнение 3: Ответьте на вопросы отрицательно. Обратите внимание на употребление nicht и kein.

a) 1. Haben Sie jeden Tag Deutsch? 2. Haben Sie morgen Deutsch? 3. Sprechen Sie gut Deutsch? 4. Schreiben Sie oft Kontrollarbeiten? 5. Schreiben Sie diese Woche eine Kontrollarbeit? 6. Ist die Stunde schon zu Ende?

b) 1. Sind Sie aus Brest? 2. Sind Sie in Gomel geboren? 3. Haben Sie eine Wohnung dort? 4. Haben Sie ein Zimmer dort? 5. Arbeiten Sie? 6. Arbeitet Ihr Bruder? 7. Studieren Sie an der Technischen Universität? 8. Sind Sie verheiratet? 9. Haben Sie Geschwister? 10. Haben Sie einen Bruder? 11. Haben Sie eine Schwester?

II. ТЕКСТЫ ДЛЯ ЧТЕНИЯ

Text 1: Meine Familie.

 

Mein Name ist Sabine Müller. Ich bin 33 Jahre alt und komme aus Weimar. Das liegt in Thüringen zwischen Erfurt und Jena. Ich wurde 1970 geboren. Seit 3 Jahren wohne ich in Bonn und arbeite hier als Sekretärin bei Bosch.

Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Mein Mann heißt Thomas, er ist 35 Jahre alt und arbeitet bei einer Firma als Personalchef. Er verdient gut. Thomas hat einen guten Charakter. Unsere Tochter Franziska ist 5 Jahre alt und besucht einen Kindergarten.

Unsere Familie fährt im Sommer nach Italien. Wir haben dort ein Ferienhaus. Mein Mann ist sportlich aktiv. Er spielt gern Fußball und Tennis.

Meine Eltern sind geschieden und leben getrennt. Meine Mutter Erika wohnt in Leipzig, mein Vater Jürgen in Mainz.

Ich habe noch eine Schwester und einen Bruder. Die Schwester heißt Nadin und ist jünger als ich. Nadin ist Studentin und studiert Wirtschaftswissenschaft in Bonn. Sie ist ledig und wohnt in einem Studentenheim in Bonn.

Mein Bruder Stefan ist älter als ich und ist verheiratet. Er ist Kaufmann. Seine Familie wohnt nicht weit von Bonn. Seine Frau Lisa unterrichtet Englisch am Gymnasium. Stefan und Lisa haben zwei Töchter, Saskia (10) und Johanna (13). Saskia besucht eine Schule. Dreimal in der Woche besucht sie eine Musikschule und lernt dort Klavier spielen. Johanna besucht ein Gymnasium. Sie interessiert sich für Sprachen. Sie spricht gut Englisch und etwas Französisch.

Ich habe noch eine Tante und einen Onkel. Tante Elisabeth hat eine große Familie. Ihre drei Söhne sind sehr gebildet und haben gute Manieren. Tante Elisabeth arbeitet nicht mehr, sie ist Rentnerin. Onkel Otto wohnt in Kiel und hat einen guten Job. Seine Frau Martina ist arbeitslos. Sie ist Hausfrau.

Otto und Martina haben ein Kind adoptiert, ein Mädchen. Onkel Otto ist taktvoll und großzügig. Seine Frau ist humorvoll.

Ich liebe meine Familie.

 

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. Woher kommt Sabine Müller? 2. Wo und als was arbeitet Sabine? 3. Wie viele Kinder hat Sabine? 4. Wo arbeitet ihr Mann? 5. Hat Sabine Geschwister? 6. Wie heißt die Schwester von Sabine und was macht sie? 7. Was macht der Bruder Stefan beruflich? 8. Wie heißt die Frau von Stefan? 9. Wie viele Kinder haben Stefan und Lisa und wie heißen sie? 10. Wo lernen Johanna und Saskia? 11. Wofür interessiert sich Johanna? 12. Hat Sabine eine Tante oder einen Onkel? 13. Wer hat ein Kind adoptiert?

II. Bilden Sie Sätze.

1. Bosch, arbeiten, als, bei, Sekretärin, sie

2. verdienen, der Mann, gut

3. Thomas, ein Charakter, haben, gut

4. die Familie, ein Ferienhaus, dort, haben

5. Stefan, weit, nicht, wohnen, von, Bonn

III. Sprechen Sie! Was erzählt Sabine von…

a) ihrem Mann?

b) ihren Eltern?

c) ihrer Schwester?

d) der Familie ihres Bruders?

e) ihrer Tante und ihrem Onkel?

IV. Beantworten Sie die Fragen:

1. Sind Sie verheiratet oder ledig? 2. Wie heißt Ihr Mann (Ihre Frau)? 3. Wie groß ist Ihre Familie? 4. Was macht Ihr Mann (Ihre Frau) beruflich? 5.Haben Sie Kinder? 6. Wie groß sind Ihre Kinder? 7. Arbeiten Ihre Eltern noch?

 

Text 2: Meine Wohnung

Ich lebe in der Stadt Brest. Meine Familie wohnt Puschkinskaja Straße 3, Wohnung 8. Das ist ein modernes fünfstöckiges Gebäude. Vor dem Haus liegt ein großer Hof. Neben dem Haus wachsen viele Bäume. Unsere Wohnung liegt im 2.Stock. Das ist eine Dreizimmerwohnung mit allem Komfort: Gas, Zentralheizung, Wasser, Bad, Toilette, Radio, Telefon. Es gibt auch einen Balkon.

Die Wohnung besteht aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer, einem Arbeitszimmer und einer großen Küche. Der Flur ist auch groß und hat eingebaute Wandschränke.

Die Tür links führt in die Küche. Die Küche ist praktisch eingerichtet und gekachelt. Es macht hier Spaß zu kochen.

Die nächste Tür führt ins Wohnzimmer. Unser Wohnzimmer ist groß und hell, und ist modern eingerichtet. Auf dem Fußboden liegt ein dicker Teppich. An der Wand rechts steht eine Schrankwand. In der Mitte des Zimmers stehen ein Klubtisch und 2 Sessel. An den Fenstern hängen schöne Gardinen. In der Ecke links steht ein Fernseher. Im Wohnzimmer sitzen wir gemütlich zusammen, sehen fern oder hören Musik. Das nächste Zimmer ist das Schlafzimmer meiner Eltern. Dort stehen zwei Betten, zwei Nachttische und ein Kleiderschrank. Dieses Zimmer ist besonders hell und gemütlich.

Mein Zimmer ist nicht besonders groß aber sehr gemütlich. Das Zimmer ist sehr praktisch eingerichtet. Vor dem Fenster steht mein Schreibtisch mit der Tischlampe. An der Wand steht ein Sofa. Dem Sofa gegenüber befindet sich ein Bücherschrank.

Ich halte die Wohnung in Ordnung und räume alles selbst auf. Ich finde unsere Wohnung recht nett. Meine Eltern sind auch mit der Wohnung zufrieden.

 

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. In welchem Haus liegt die Wohnung? 2. Welche Bequemlichkeiten hat die Wohnung? 3. Wie ist die Wohnung eingeteilt? 4. Wie ist die Küche? 5. Wie ist das Wohnzimmer?

II. Was steht wo?

1. Wo steht eine Schrankwand?

2. Wo stehen der Klubtisch und zwei Sessel?

3. Wo steht der Fernseher?

4. Wo stehen die Betten?

5. Wo steht der Schreibtisch?

III. Beschreiben Sie Ihre Wohnung:

1. In welchem Stock befindet sich Ihre Wohnung?

2. Wie ist die Aufteilung?

3. Was steht im Wohnzimmer?

4. Wie ist die Küche eingerichtet?

5. Was befindet sich im Schlafzimmer?

6. Haben Sie Ihr eigenes Zimmer? Wie ist dieses Zimmer?

 

Text 3: Unsere Universität

 

Die belorussische staatliche pädagogische Universität ist eine der bedeutendsten Universitäten unserer Republik. Auf Grund der pädagogischen Fakultät der Staatsuniversität wurde 1922 die pädagogische Hochschule „Maxim Gorki“ gegründet. Anfangs hatte die Hochschule nur drei Fakultäten. Sie wuchs und entwickelte sich ständig weiter. Zurzeit heißt unsere Lehranstalt die belorussische staatliche pädagogische Universität. Sie hat 15 Fakultäten.

An den meisten Fakultäten gibt es auch Fernabteilungen. An der Spitze der Universität steht der Rektor, an der Spitze der Fakultät steht der Dekan. An unserer Universität studieren mehr als 16 000 Studenten, die Zahl der Studenten wächst von Jahr zu Jahr.

Das Hauptgebäude der Universität liegt im Zentrum der Stadt. In der Universität gibt es viele helle geräumige Hörsäle, eine reichhaltige Bibliothek, gut ausgestattete Labors und Kabinette. Eine Sporthalle, eine Aula, eine schöne Mensa, einige Studentenheime, ein Konzertsaal, ein Schwimmbad, eine Bibliothek – das alles steht den Studenten zur Verfügung.

Anfang September bekommen alle Studenten ihre Studentenausweise und ihre Studienbücher. Das Studienjahr an der Universität besteht aus zwei Semestern. Am Ende jedes Semesters legen die Studenten Vorprüfungen und Prüfungen ab. Am Ende des Studiums an der Universität legen sie die Staatsexamen ab und bekommen ihre Diplome. Der Studiengang dauert 4-5 Jahre. In diesen Jahren erlernen die Studenten neben den Spezialfächern allgemein bildende Fächer: Pädagogik, Psychologie, Methodik des Unterrichts verschiedener Lehrfächer, Geschichte Weißrusslands usw. Der Unterricht ist mit der Praxis verbunden. Die meisten Studenten erhalten ein Stipendium.

Die Ausbildung der Studenten leiten Professoren, Dozenten, Assistenten und Lektoren. Jeden Tag besuchen die Studenten Vorlesungen und Seminare, Deutschunterricht ist einmal oder zweimal in der Woche. Die Studenten besuchen die Vorlesungen gern, denn sie erfahren hier viel Neues und Interessantes. In den Seminaren erweitern sie ihre Kenntnisse in vielen Fächern.

Das Selbststudium hat eine große Bedeutung. Die selbständige Arbeit dauert 3 bis 4 Stunden.

Unsere Universität bildet die Lehrer heran, die in Biologie, Chemie, Mathematik, Physik, Russisch, Belorussisch, Fremdsprachen, Geschichte, Musik unterrichten werden. Außerdem bereitet man Lehrer für die Unterstufe und Sonderschule, Erzieher für die Kindergärten auf ihre zukünftige Arbeit vor. Die Absolventen der pädagogischen Universität arbeiten in allen Teilen unserer Republik. Die belorussischen Lehranstalten brauchen immer hochqualifizierte Fachleute.

 

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. Wann wurde unsere Universität gegründet? 2. Wer steht an der Spitze der Universität, wer an der Spitze der Fakultät? 3. Wo liegt das Hauptgebäude unserer Universität? 4. Was bekommen die Studenten Anfang September? 5. Welche Abteilungen gibt es an der Universität? 6. Aus wie vielen Semestern besteht das Studienjahr? 7. Wann legen die Studenten ihre Vorprüfungen und Prüfungen ab? 8. Wer leitet die Ausbildung der Studenten? 9. Was besuchen die Studenten jeden Tag? 10. Welche Spezialisten bildet unsere Universität heran?

II. Sprechen Sie von sich selbst:

1. Wo studieren Sie?

2. An welcher Fakultät studieren Sie?

3.Studieren Sie direkt oder fern?

4. Welche Fächer erlernen Sie an der Universität?

5. Hat das Selbststudium für Sie eine große Bedeutung?

6. Wo werden Sie arbeiten?

III. Bilden Sie Sätze mit folgenden Wörtern:

1. ablegen, die Prüfung

2. studieren, an der Fakultät

3. zur Verfügung stehen, die Studenten

4. allgemein bildende Fächer, erlernen

5. Vorlesungen und Seminare, besuchen

6. die Kenntnisse, erweitern

 

Text 4: Wie verläuft mein Tag?

 

Gewöhnlich stehe ich um 6.30 Uhr auf. Ich gehe schnell ins Bad und wasche mich. Dann putze ich mir die Zähne und kämme mich. Danach bereite ich das Frühstück für meine Familie zu. Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee, Brötchen mit Käse. Die Kinder essen gern Brei.

Ich bin Lehrerin von Beruf und arbeite in einer Schule. Ich unterrichte die belorussische Sprache und Literatur. Ich erteile täglich drei oder vier Stunden. Mein Arbeitstag beginnt zeitig.

Viertel nach sieben verlassen wir das Haus. Ich bringe die Kinder in den Kindergarten und gehe in die Schule. Mein Mann fährt mit dem Bus zur Arbeit. Der Unterricht in der Schule beginnt genau um 8.00 Uhr. Nach dem Unterricht gehe ich einkaufen und bereite das Mittagessen zu.

Um 18.00 Uhr holt mein Mann die Kinder vom Kindergarten ab, und sie kommen alle nach Hause. Wir essen zusammen, alle sind zufrieden, denn zu Hause ist alles in Ordnung. Mein Mann hilft mir, wo er nur kann. Abends unterhalten wir uns mit Musik oder sehen uns ein Fernsehprogramm an. Manchmal gehen wir aus.

Um elf oder halb zwölf gehen wir zu Bett. So verläuft unser Arbeitstag.

Aufgaben:

I. Vollenden Sie die Sätze:

1. Ich stehe gewöhnlich um ... .

2. Ich gehe schnell ins Bad und ... .

3. Danach bereite ich das Frühstück für ... .

4. Zum Frühstück gibt es ... .

5. Wir verlassen das Haus um ... .

6. Nach der Arbeit gehe ich ... .

7. Abends ... .

II. Erzählen Sie von sich selbst:

1. Um wie viel Uhr stehen Sie auf?

2. Was machen Sie jeden Morgen?

3. Wer bereitet für Sie das Frühstück zu?

4. Was essen Sie zum Frühstück?

5. Wann verlassen Sie das Haus?

6. Wie lange arbeiten Sie täglich?

7. Wann und wo essen Sie zu Mittag?

8. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

9. Wann gehen Sie schlafen?









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