Сдам Сам

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Radek Knapp: Harrn Kukas Empfehlungen. Pipek, 1999





Um in der Garçonniere wohnen zu bleiben, musste ich noch eine wichtige Bedingung erfüllen. Ich musste Frau Simacek gefallen. Sie war unsere Vermieterin, und sie entschied, wer für zweitausend im Monat das Bett haben durfte. Ich hätte um eine Weile schwarz wohnen können, denn Frau Simacek wohnte am anderen Ende Wiens in einer Villa und kam nur einmal im Monat vorbei. Aber im Parterre wohnte das Hausbesorgerpaar Plachuta, deren Ahnen schon spionierten, als sich der Rest der Menschheit noch von Ast zu Ast hangelte.

Als Frau Simacek zwei Tage, nachdem ich eingezogen war, bei uns anrief, wusste sie bereits, dass ich etwa eins achtzig groß war, merkwürdige Turnschuhe trug und erstaunlich kurz auf dem Klo saß. Das einzige, was sie nicht wusste, war, ob ich mir die Miete leisten konnte.

Lothar erklärte ihr, dass ich aus reicher Familie kam, so dass Geld das kleinste meiner Probleme wäre. Darüber hinaus beschrieb er mich als einen ruhigen jungen Mann mit einem leichten Hang zur Melancholie und großer Abneigung gegen Wodka.

Daraufhin konnte Frau Simacek nicht mehr erwarten, mich kennenzulernen, und kündigte sich für einen Besuch an, worauf sofort gewisse Vorbereitungen getroffen wurden. Bolek holte aus dem Schrank einen Staubsauger, der so groß wie ein Küchenherd war, und saugte alles auf, was er des Aufsaugens wert befand. Beinah hätte ich dabei meine beiden Schuhe verloren.

Inzwischen trichterte mir Lothar ein, was ich zu Frau Simacek sagen durfte und was nicht. Ich durfte demnach nur meinen Namen und meinen Beruf verraten, ansonsten sollte ich wie ein Grab schweigen. Aus einem unerfindlichen Grund bestand Lothar darauf, dass ich mich als Friseur ausgeben sollte. Als ich mich weigerte, tröstete er mich damit, dass Bolek sich am Anfang auch gegen einen Diplomingenieur gesträubt hatte. Aber inzwischen hat er sich so daran gewöhnt, dass er sich morgens beim Rasieren mit Herr Diplomingenieur anspreche.

Nachdem das geklärt war, ging ich mit Lothar in die Innenstadt, um ein paar Süßigkeiten zu besorgen, für die Frau Simacek zu jeder Schandtat bereit war.

Wir betraten eine ganz feine Konditorei, die voller reicher alter Damen war, die jeden Bissen ihrer Tortenschnitten mit ihrem Schoßhund teilten. Die Kellnerinnen waren nicht viel jünger, dafür aber gekleidet wie in einem Mädcheninternat. Lothar ließ mich am Eingang stehen und ging zu einer Vitrine mit Mehlspeisen, die wie Goldbroschen aussahen und auch so viel kosteten.

Er öffnete leise die Vitrine, und sein Arm verschwand darin bis zum Ellenbogen. Er holte sechs Briochekipferln an die Oberfläche und steckte sie in seine Tasche. Mir blieb das Herz stehen, als ich das sah. Doch wie durch ein Wunder ging alles seinen gewohnten Gang. Die Kellnerinnen liefen nach wie vor gestresst zwischen den Tischen hin und her, und die alten Damen stocherten weiter in ihren Mehlspeisen herum.



Es war so, als hätte Lothar für einen Moment, in dem er sich alles erlauben konnte, die Zeit angehalten. Mir wurde klar, dass ich soeben einen Künstler bei der Arbeit gesehen hatte. Als wir die Konditorei verlassen hatten und ein paar Ecken weitergegangen waren, blieb Lothar stehen und streckte stolz seine Hände aus. Sie waren wie in Stein gemeißelt.

»Schau her«, sagte er. »Nichts. Sie machen nicht einmal einen Mucks.«

Im Gegenzug streckte ich meine Hände aus. Sie sahen aus, als hätte ich Parkinson im Endstadium.

Lothar sah mich melancholisch an und tätschelte mir die Schulter: «Wann kommt endlich der Tag, wo ich auch soweit sein werde?«

Schon allein deswegen wuchs Frau Simacek in meiner Vorstellung zu einer Frau, die uns alle eigenhändig erwürgen konnte. Ich hätte fast hysterisch aufgelacht, als ich sie schließlich in unserer Tür erblickte. Frau Simacek war eine kleine siebzigjährige Pensionistin mit einer aufgesprungenen Krokodilledertasche am Arm. Sie trug eine Art Minirock aus Wolle und Schuhe mit hohen Absätzen. Außerdem war sie so stark geschminkt, dass sogar ihre Zähne was abbekommen hatten. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Denn immerhin war es die erste Frau in Wien, die sich für mich schön gemacht hatte.

»Grüß euch Gott, ihr Männer«, begrüßte sie uns von der Schwelle aus und zeigte in unsere Wohnung. »Darf ich bitte eintreten?«

»Aber selbstverständlich. Nur herein in die gute Stube«, sagte Lothar, der den Hausherrn spielte. Er sprach in vollendetem Hochdeutsch und verwendete sicherheitshalber Ausdrücke aus einem österreichischen Heimatfilm, den wir kürzlich zu dritt im Fernsehen gesehen hatten.

Frau Simacek stelzte durch die Küche bis ins Wohnzimmer, wo sie auf dem freien Bett Platz nahm.

»Was möchten Sie denn trinken, Frau Simacek?« erkundigte sich Lothar.

»Eine Melange, bitte. Nein, warten Sie, vielleicht doch einen Braunen. Ich hab's mit dem Magen in letzter Zeit, wissen Sie.«

»Ein Brauner. Kommt sofort«, rief Lothar und rauschte in die Küche ab. Sein Kopf tauchte nur noch kurz in der Tür auf, als er rief: »Machen Sie sich doch bitte inzwischen mit Waldi bekannt. Das ist der mit dem kurzen Haar.«

Frau Simacek lehnte sich ein wenig zurück und legte sich die Krokodilledertasche in den Schoß. Sie stieß einen Seufzer aus, und ihr Blick landete auf mir.

»Hat er auch einen Namen?«

Das war mein Stichwort. Ich antwortete: »Küß die Hand, gnädige Frau. Ich bin der Waldemar.«

Das war mein erster Satz im Wiener Dialekt. Ich hatte einen Tag lang daran gefeilt. Nicht umsonst, denn Frau Simaceks Augenbrauen schössen nach oben.

»Na so was! Der kann ja reden. Und charmant auch noch.«

»Und Geld schon in der Tasche«, ergänzte Bolek, der neben mir saß und, solange Lothar weg war, über alles wachte.

Frau Simacek sah ihn verblüfft an: »Aber Herr Diplomingenieur! Da ist ja wohl eine Epidemie ausgebrochen. Sie sprechen auf einmal auch deutsch.«

Bolek wurde rot und nickte: »Ein bißchen etwas, wenn es sein muss, gnädige Frau.«

Frau Simacek wandte sich wieder mir zu: »Also so schaut der junge Mann aus, der ein Bett in der Wohnung möchte?«

Ich nickte.

»Ja, haben Sie denn überhaupt so viel Geld? Ich nehme zweitausend dafür.«

Ich nickte so selbstverständlich, als würde ich jeden zweiten Tag zweitausend ausgeben.

»Darf ich überhaupt fragen, woher Sie denn kommen?«

»Aus Warschau, gnädige Frau.«

»Warschau? Kommen Sie nicht auch aus Warschau, Herr Diplomingenieur?«

»Nein, ich war aus Tschenstochau.«

»Ach so. Klingt aber sehr ähnlich. Wir Wiener haben ja nicht so ein gutes Gehör für die ganzen ausländischen Namen. Und was haben Sie da gemacht in dem Warschau? Auch studiert wie die Kollegen?«

»Nein. Ich war Friseur.«

Frau Simacek verschlug es die Sprache. Sie klatschte in die Hände. »Jessas na! Hab ich das richtig gehört? Ein Friseur? Aber jetzt in Wien sind Sie was anderes, oder?«

»Jetzt bin ich Verkäufer.«

»Na ja, bitte, ist auch nicht schlecht. Sie brauchen sich ja nicht zu schämen deswegen. Jede Arbeit ist gut. Hauptsache, man hat Geld. Wenn ich mal überleg, wie teuer da alles ist. Gehen Sie nur mal in den Julius Meinl.«

In diesem Moment erschien Lothar mit dem Braunen und den Briochekipferln auf einem Tablett in der Tür und rief feierlich: »Und hier eine kleine Überraschung für unsere großzügige Hausbesitzerin.«

»Ich bin nur eine kleine Kriegswitwe, Lothar«, wehrte Frau Simacek ab und lugte auf die Überraschung. »Na, das kann doch nicht wahr sein! Die sind ja vom Demel!«

Sie sagte das so, als wären alle vorherigen Briochekipferln nur von der Aida gewesen.

Lothar stellte das Tablett auf dem Fernseher ab, und Frau Simacek griff zu. Sie legte sich zwei Stück auf den Teller, und das dritte stopfte sie sich gleich in den Mund. Sie wirkte plötzlich um zehn Jahre jünger.

Ich gab gleich die Hoffnung auf, auch an ein Briochekipferl heranzukommen. Bolek wollte zugreifen, aber Lothar sandte ihm einen warnenden Blick.

»Sie sind ganz ein Schlauer, Lothar«, lobte Frau Simacek mit vollem Mund. »Sie haben mich gleich durchschaut, dass ich ein richtiges Monster bin, was Süßigkeiten angeht.«

»Ach was«, winkte Lothar bescheiden ab.

Sie tätschelte ihm das Knie. Lothar rückte ein Stück näher, damit sich Frau Simacek wegen ihres Hexenschusses nicht zu weit zu strecken brauchte.

Frau Simacek wendete sich mir zu und sagte: »Also, Waldi. Sie sind mir sympathisch. Machen wir es kurz. Können Sie sich die Wohnung leisten? Zweitausend sind nämlich zweitausend. Und ein Monat ist schnell um.«

»Ich denke, ich kann.«

»Also gut.«

Frau Simacek mampfte das Kipferl mit großem Appetit auf und sprach endlich das aus, worauf wir ungeduldig warteten.

»Von mir aus können Sie bleiben, Waldi. Nur zahlen müssen Sie gleich heute.« Sie nahm einen Schluck Kaffee und wischte sich die Hände ab. »Na ja, ist ja wahr. Ich hab nichts gegen Ausländer. Im Gegenteil, ich find, die Wiener sollten richtig froh sein, dass die Ausländer zu uns kommen und uns die schwersten Hacken abnehmen. Klo putzen, Straßen kehren und Zeitungen verkaufen, das ist nichts für uns, weil wir ja so feine Leute sind. Und trotzdem haben wir die Ausländer nicht besonders gern. Es liegt daran, dass viele Schlawiner zu uns kommen und euch, den guten Ausländern, den Ruf verderben. Die arbeiten hier ein bißchen, päppeln drüben in Rumänien mit unseren Kinderbeihilfen ihre Geschroppen auf, damit die schnell groß werden und unseren Julius Mein ausräumen können. Aber ich weiß, dass es auch brave wie euch gibt. Bolek ist Diplomingenieur und wird immer kräftiger, und der Lothar geht auf die Uni und spricht schon so gut Deutsch. Und wegen euch wähl ich die FPÖ. Damit nicht noch mehr Neger ins Land kommen und euch die Arbeit wegnehmen. Denn ohne Arbeit gibt es kein Geld, und ohne Geld habt ihr nichts zum Beißen, könnt ihr keine Miete zahlen und müsst am Ende auf der Kärntnerstraße Blockflöte spielen.«

Wir nickten alle nachdenklich.

»Und ich denk, FPÖ soll netter sein zu den Ausländern«, sagte Bolek auf einmal.

»Ach so? Aha? Wieso denken Sie denn das?«

»Wenn Ausländer weg sind, ist FPÖ auch weg.«

Frau Simacek überdachte das und nickte vorsichtig: »Und deshalb braucht die FPÖ jede Stimme. Ihr solltet auch die FPÖ wählen.«

»Aber wir haben keine österreichische Staatsbürgerschaft«, gab Lothar zu bedenken.

»Ach so. Na, ist vielleicht besser so. Ein Wiener zu sein ist nämlich auch nicht einfach. Schlagt doch nur die Kronenzeitung auf. Die ganzen Mordsschwestern, die unschuldige Pensionisten mit einem Kissen ins Jenseits befördern. Die Hausfrauen, die mit ihrem Schäferhund zusammenleben wie mit einem richtigen Mann. Und dann die kleinen Bauernkinder, die zehn Jahre in einer Kiste leben und außer einer Karotte nichts von der Welt zu sehen kriegen. Da fragt man sich wirklich, was wir für Leute sind. Mich wundert es dann nicht, dass jeder zweite aus dem Fenster hüpft, wenn der Föhn kommt.«

»Ach ja. Aber greifen Sie doch bitte zu«, Lothar zeigte auf das Tablett. »Die Kipferln beißen nicht.«

»Recht haben Sie. Gebissen hat mich noch keiner«, Frau Simacek lachte.

Sie stopfte sich das Kipferl in den Mund und sah sich im Zimmer um. »Also, ich muss euch wirklich loben. Lauter Mannsbilder, aber sauber wie in einer Frauenwohnung.«

»Herr Diplomingenieur hat sogar letzten Freitag die Vorhänge gewaschen«, sagte Lothar.

»Alle Achtung! Ein Mannsbild und wäscht wie eine Frau.«

Frau Simacek sah sich weiter um. Sie hatte einen richtigen Röntgenblick. Sie bemerkte sogar eine Kristallvase, die im hintersten Regal stand. Bolek hatte sie neulich von jemandem geschenkt bekommen.

»Ist das aber ein schöner Blumentopf. Ganz aus Kristall. Könnt ihr mir so was auch mal mitbringen?«

»Schwere Sache«, sagte Bolek, »ist keine normale Vase.«

»Was meint er damit?«

»Das ist Rußlandware. Aus Wolgograd.«

»Warten Sie, warten Sie, hat Wolgograd nicht einmal Stalingrad geheißen?«

»Genau«, sagte Lothar, »nach dem Tod Stalins wurde der Name geändert.«

Frau Simacek stieß einen langen Seufzer aus und blickte auf die Vase.

»Dann will ich die nicht mehr. In Stalingrad haben die Russen meinen Mann aufgefressen.«

»Verzeihung? Was haben die gefressen?«

»Na, meinen Herrn Gatten. Meinen Simacek. Das können Sie mir glauben oder nicht. Aber damals nach der Kesselschlacht war so eine große Hungersnot unter den Leuten, da hat es nur noch geheißen, friss oder stirb. Es gab nichts zum Beißen. Der Krieg hat alles ausgelöscht. Das einzige, was es im Überfluss damals gab, war die deutsche Wehrmacht. Die Überlebenden haben erzählt, dass die Russen am liebsten die dreißigjährigen deutschen Soldaten gefressen haben. Und mein Simacek war neunundzwanzig damals. Die haben mir nachher nur einen Kamm und seine Uniformknöpfe geschickt. Ich hab drei Wochen lang geweint um ihn. Hat nichts genützt. Wenn was gefressen ist, ist es gefressen.«

Lothar und ich tauschten einen Blick. Am besten kam Bolek mit dieser Enthüllung zurecht.

»Sie sollten einen Wodka trinken.«

»Ach so? Habt ihr welchen da? Also wenn's kein russischer ist, dann ein Gläschen vielleicht.«

Bolek holte eine Wyborowa-Flasche aus dem Regal und goß Frau Simacek ein Gläschen voll.

»Und was ist mit euch? Trinkt ihr nichts?«

»Wir hassen Wodka«, sagte Bolek, »und Russen auch.«

Frau Simacek kippte ihr Gläschen und schaute melancholisch auf die Kristallvase.

»Aber schöne Vasen machen sie, das muss man schon sagen.«

»Wunderschöne. Bestreitet niemand. Ist doch ein begabtes Volk.«

»Aber brutal. Ich sag euch, wenn die Amerikaner nach dem Krieg nicht gewesen wären, hätten wir jetzt an jeder Ecke einen Russen. Das waren richtige Tiere. Die haben Kinder geschändet und alle Frauen von sieben bis siebzig vergewaltigt. Könnt ihr euch vorstellen, so eine alte Frau wie mich zu vergewaltigen?«

Keiner wagte darauf zu antworten.

Frau Simacek trank aus und stellte das leere Glas auf den Tisch. »Jessas, das ist ein Teufel!«

Sie wischte sich den Mund ab und griff nach dem Umschlag mit der Miete, der die ganze Zeit vor ihr lag. »Das Geld, gelt?«

Sie öffnete den Umschlag und zählte nach. Es waren sechstausend.

»Aha. Der Waldi ist auch schon dabei.«

Sie verwahrte den Umschlag in ihrer Krokodilledertasche und sah auf die Uhr.

»Jessus. Schon fast eins, und um zwei muss ich zum Friseur.«

Sie erhob sich vom Sofa und ging zum Ausgang.

Wir begleiteten sie alle drei zur Tür.

»Auf Wiederschauen, und seid brav«, sagte Frau Simacek, »besonders du, Lothar, studiert fleißig, damit aus dir ein Parlamentarier wird. Aber sitz nicht zuviel über Unibüchern, damit du dir die Augen nicht verdirbst.«

Das einzige, was Lothars Augen verderben konnte, war der Anblick einer Juwelierauslage.

»Und du, Bolek, sollst auch mal nach Mallorca fahren. Schaust ein bißchen blaß aus. Und Sie, Waldi, wenn Sie schon bei uns wohnen, könnten Sie mir da vielleicht mal die Haare schneiden, oder?«

Wenn ich jemandem die Haare schneiden würde, müßte er sich gleich eine Perücke besorgen.

Lothar sprang ein. »Das macht er garantiert sehr gerne, Frau Simacek. Er macht Ihnen einen erstklassigen Haarschnitt.«

»Na, wieviel möchte er denn dafür?«

»Das macht Waldi gratis.«

»Ist doch nicht wahr? Ja, wann denn?« »Zum Abschied. Wenn wir ausziehen.«

 

INHALT

1. Vorwort 2

2. Bundeshymne 3

3. Bundesländer mit ihren Eckdaten 4

4. Österreichs Lage in Europa 5

5. Aus der Geschichte Österreichs 8

6. Eckdaten und Ecknamen in der Geschichte Österreichs 16

7. Informationen zur jüngeren Geschichte Österreichs 20

8. Die Bevölkerung 33

9. Öffentliches Leben 45

10. Bildungswesen in Österreich 50

11. Nationale Besonderheiten der Österreicher 60

12. Essen und Trinken 75

13. Kultur 80

14. Literatur 85

15. Österreich Literatur nach 45 88

16. R. Knapp 99

17. Quellenachweis 109

 

Quellennachweis:

 

1. Муравлева Н., Муравлева Е. Австрия. Лингвострановедческий словарь. М.: Русский язык. 2003.

2. Kleine Heimatkunde. Ein österreichisches Lesebuch. Wien 2003.

3. Österreich/Landeskunde-deutschsprachige Länder. Goethe-Institut: Wolf Verlag CmbH und Co.HG Regensburg.

4. Österreich. Tatsachen und Zahlen. Hrsg. von Bundespressedienst Wien.









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