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Text 8: Brief an eine Freundin





 

Liebe Anna,

in deinem letzten Brief hast du mich gefragt, wie wir in Deutschland frühstücken. Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Das ist sehr individuell und viele Deutsche frühstücken in der Woche anders als am Wochenende.

In der Woche stehen die meisten früh auf, weil sie zur Arbeit müssen. Sie essen dann oft nur ein Brot mit Marmelade und trinken schnell eine Tasse Kaffee. Manche trinken lieber Tee. Viele essen auch ein Brot mit Wurst oder Käse. Zwischen 9 und 10 Uhr essen manche ein zweites Frühstück. Sie machen sich ein Brot mit Wurst oder Käse zu Hause und essen es in der Frühstückspause in der Firma. Einige essen auch Süßigkeiten zum zweiten Frühstück. Die Schulkinder nehmen oft ein „Pausenbrot“ von zu Hause mit. In den Großstädten gehen manche Leute auch in Cafes frühstücken. Am Wochenende haben die meisten mehr Zeit. Sie frühstücken in Ruhe. Bei manchen gibt es Orangensaft oder Obst, z.B.: Orangen oder Kiwi. Manche essen Müsli oder Cornflakes mit Milch. Viele Leute essen am Sonntag ein Ei zum Frühstück. Oft gibt es auch Wurst und Käse. Samstags holen viele frische Brötchen beim Bäcker.

Wenn jemand am Wochenende gerne lang schläft, dann fällt oft das Frühstück ganz aus. Diese Leute essen dann früh zu Mittag oder sie essen „Brunch“ (englisch: breakfast + lunch), das ist halb Frühstück, halb Mittagessen.

So, das war’s, was ich dir dazu sagen konnte. Bitte schreib mir bald wieder. Ich freue mich immer, wenn ich Post von dir bekomme.

Dein Siegfried

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. Warum ist die Frage nicht leicht zu beantworten? 2. Wann stehen die meisten in der Woche auf? 3. Was essen die meisten Deutschen zum Frühstück? 4. Wann essen manche ein zweites Frühstück? 5. Was nehmen die Schulkinder von zu Hause mit? 6. Wo essen manche Leute in den Großstädten zum Frühstück? 7. Wann frühstücken die Deutschen in Ruhe?

II. Vollenden Sie die Sätze:

1. In deinem letzten Brief hast du mich gefragt, ... . 2. In der Woche stehen die meisten früh auf, weil ... . 3. Zwischen 9 und 10 Uhr ... . 4. Sie machen sich ein Brot mit Wurst oder Käse zu Hause und ... . 5. Viele Leute essen am Sonntag ein ... . 6. Sonntags holen viele frische Brötchen beim ... . 7. Wenn jemand am Wochenende gerne lang schläft, ... .

III. Antworten Sie Siegfried. Schreiben Sie einen Brief über das Frühstück in Ihrem Land.


Text 9: Die Republik Belarus

 

Die Republik Belarus liegt im Westen der GUS und grenzt an Litauen, Lettland, Polen, die Ukraine und Russland. Das Territorium der Republik macht 207600 Quadratkilometer aus. Minsk ist die Hauptstadt der Republik.

Mit Recht nennt man die Republik Belarus ein Land blauer Seen und grüner Wälder. In Weißrussland gibt es insgesamt 10800 Seen und 3000 große und kleine Flüsse. Der größte See heißt Narotsch und liegt im Norden unserer Republik. Die bedeutendsten Flüsse sind der Dnepr, die Westliche Dwina, die Memel, die Beresina, die Sosh, der Bug und der Pripjat.



In Belarus gewinnt man viele Bodenschätze, z.B.: Kali- und Steinsalze, Erdöl u.a.

Schön und vielgestaltig ist die Pflanzen- und Tierwelt der Republik. Hier gibt es 73 Tierarten.

Belarus ist die Republik mit altertümlicher Kultur und Traditionen. Skorina, Gussowski, Kupala, Kolas, Korotkewitsch, Bykow sind weltberühmt. Schulen, Universitäten, Theater, zahlreiche öffentliche Bibliotheken, Kulturpaläste sind fester Bestandteil des Alltags des belorussischen Volkes.

Minsk ist ein kultureles Zentrum. Hier wirken 10 Museen und Ausstellungen, z.B.: das Staatsmuseum, das Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges u.a.

Die größten Städte der Republik sind Brest, Witebsk, Mogiljow, Gomel, Grodno, Orscha, Baranowitschi.

In Belarus gibt es auch kleine Städte, Siedlungen und Dörfer, die ihre reiche Geschichte und ihre schönen Sehenswürdigkeiten haben. Das sind, z.B.: Neswish und Mir.

Die Republik Belarus hat viele Partnerbeziehungen zu Staaten in der ganzen Welt. Alle Gäste werden in der Republik mit Brot und Salz willkommen geheißen.

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. Wo liegt die Republik Belarus? 2. Wie ist das Territorium der Republik? 3. Warum nennt man Belarus ein Land blauer Seen und grüner Wälder? 4. Was ist das Zentrum der belorussischen Kultur? 5. Welche Bodenschätze gewinnt man in Belarus?

 

II. Vollenden Sie die Sätze:

1. Die Republik Belarus grenzt an … .

2. Der größte See heißt … .

3. Schön und vielgestaltig ist … .

4. In Minsk wirken folgende Museen und Ausstellungen, wie z. B: … .


Text 10: Minsk

 

Minsk ist die Hauptstadt der Republik Belarus und liegt in ihrem Zentrum. Das ist ein wichtiges politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum unserer Republik.

Die Stadt entstand am Fluss Swislotsch als Festung des Polozker Fürstentums. Damals war Minsk eine kleine Stadt. Es gab einige Kleinfabriken und Werke, die Produkte der Landwirtschaft verarbeiteten.

Anfangs des 20. Jahrhunderts wuchs die Stadt rasch. Es entstanden neue Häuser, Fabriken, Werke. In schnellem Tempo entwickelte sich Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Stadt wurde stürmisch gebaut. Es wurden das Regierungshaus, das Opernhaus, das Pressehaus, die polytechnische Hochschule errichtet.

Die Stadt wuchs in die Breite. Es wurden neue Werke gebaut, und um die Stadt herum entstanden Arbeitersiedlungen mit Schulen, Klubs, mit Parks und Grünanlagen.

Seit 1921 ist Minsk eine Universitätsstadt. 1929 wurde die Akademie der Wissenschaften gegründet. In Minsk lebten und schufen die Volksdichter Weißrusslandlands: Janka Kupala und Jakub Kolas, viele talentvolle Prosaiker und Dichter. Die dramatischen Theater, das Opern- und Baletthaus förderten die Entwicklung der Belorussischen Kunst.

Im zweiten Weltkrieg wurde Minsk zu 83 Prozent zerstört und verbrannt.

Seit den ersten Tagen nach der Befreiung machten sich die Einwohner an die Wiederherstellung der Hauptstadt. Schon im Laufe der ersten sechs Jahre wurden in der Stadt ein Automobil-, ein Traktoren-, ein Fahrrad-, und ein Werkzeugwerk erbaut.

Heute ist Minsk ein großes Industrie-, Administrativ- und Kulturzentrum der Republik Belarus. Die Stadt zählt etwa 2 Millionen Einwohner.

Die wichtigste Verkehrsstraße der Stadt ist Prospekt der Unabhängigkeit. Breit und gerade, mit Architekturgruppen, Grünanlagen durchquert diese viele Kilometer lange Straße die Stadt vom Nordosten nach Südwesten. In Minsk sind viele schöne Plätze, wie z.B.: der Platz der Unabhängigkeit, der Oktoberplatz, der Siegesplatz, der Jakub-Kolas-Platz, der Kalininplatz u.a. Der Platz der Unabhängigkeit ist der größte Platz der Stadt. Hier befinden sich das Regierungshaus, die Pädagogische Universität, die Belorussische Staatliche Universität und Verwaltungsgebäude.

Am Oktoberplatz befindet sich das Museum des Großen Vaterländischen Krieges. Daneben ist ein zweites Gebäude mit Säulen, der Kulturpalast der Gewerkschaften. Rechts vorne steht ein großes Gebäude in Grau. Das ist das Haus der Offiziere, ein Kulturpalast mit einem Theater-, Kino- und Tanzsaal, einer Bibliothek, einem Sportkomplex.

Die Minsker sind stolz auf die schönen Gebäude ihrer Universitäten, Museen, Theater, Wohnhäuser und Hotels. Das 12-stöckige Hotel „Jubilejnaja“ gehört zu den schönsten Gebäuden der Stadt. Dem Hotel gegenüber befindet sich der Sportpalast.

An der Kreuzung des Prospektes und der Janka-Kupala-Straße befindet sich der Belorussische Zirkus, einer der größten in Europa. Das runde Gebäude des Zirkus wurde 1956 erbaut und verfügt über mehr als 1.500 Plätze.

Am linken Ufer des Flusses Swislotsch liegt der Troizki-Vorort, ein historisches Zentrum der Stadt.

Minsk ist das größte Kulturzentrum Weißrusslands, eine Stadt der Theater, Kulturpaläste, Bibliotheken und Museen. Die Lichter der Theater im abendlichen Minsk locken die Gäste an. Allgemein sind bekannt das Janka-Kupala-Theater, das Akademische Opernhaus, das Maxim-Gorki-Theater u.a.

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen:

1. An welchem Fluss entstand Minsk? 2. Was entstand in Minsk Anfangs des 20. Jahrhunderts? 3. Seit wann ist Minsk eine Universitätsstadt? 4. Was förderte die Entwicklung der belorussischen Kunst? 5. Welche Werke wurden nach dem Krieg erbaut? 6. Wie heißen die wichtigsten Plätze in Minsk? 7. Wie heißt das historische Zentrum der Stadt? 8. Warum ist Minsk das größte Kulturzentrum der Republik Belarus?

II. Ergänzen Sie die Sätze:

1. 1929 wurde ... gegründet.

2. In Minsk lebten und schufen die Volksdichter ... .

3. Die wichtigste Verkehrsstraße der Stadt ... .

4. Die Minsker sind stolz ... .

5. Im zweiten Weltkrieg ... .

6. Am Platz der Unabhängigkeit befindet sich ... .

 

Text 11: Die BRD

 

Die Bundesrepublik Deutschland liegt in der Mitte Europas. Ihr Territorium umfasst rund 357000 Quadratkilometer. An die BRD grenzen Dänemark im Norden, die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich im Westen, die Schweiz, Österreich im Süden, die Tschechische Republik und Polen im Osten.

Die BRD besteht aus 16 Bundesländern, die ihre eigenen Landesverfassung, Landesparlamente und Landesregierungen haben. Das sind: Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Hessen, Hamburg, Bremen und Berlin.

Die deutschen Landschaften sind vielfältig und reizvoll. Nach der Oberflächengestalt gliedert sich Deutschland von Norden nach Süden in drei große Landschaftszonen: das Norddeutsche Tiefland, das Mittelgebirge und das Alpenvorland. Fast alle Flüsse Deutschlands fließen nach Norden: der Rhein, die Elbe, die Weser, die Ems. Im Süden fließt von Westen nach Osten die Donau. Der größte natürliche See ist der Bodensee.

Die BRD liegt in der gemäßigten Klimazone mit Niederschlägen zu allen Jahreszeiten. Die durchschnittlichen Temperaturen des kältesten Monats (Januar) schwanken zwischen 1,5°C im Tiefland und unter -6°C im Gebirge.

Im Hochsommer liegen die Mittelwerte vom Juli im Norddeutschen Tiefland zwischen 17° und 18°C, in geschützten Tälern steigen sie bis 20°C an. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 9°C.

Deutschland zählt rund 82 Millionen Einwohner. Die größten Städte der BRD sind: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Essen, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, Bremen, Duisburg, Hannover.

Die Hauptstadt ist Berlin. Das heutige Berlin ist die größte Industriestadt Deutschlands. Hier werden Elektrogeräte, Maschinen, Bekleidung, optische Artikel, pharmazeutische Produkte und Druckerzeugnisse produziert. Bekannt sind auch Berliner Universitäten, wie die Humboldt-Universität, die so genannte Freie Universität und die Technische Universität.

In Berlin liegt eine Reihe von Museen mit Weltruf, z.B: das Pergamonmuseum, das Museum für Deutsche Geschichte, das Ägyptische Museum, das Museum für Ethnographie u.a.

Aufgaben:

I. Beantworten Sie die Fragen:

1. Wo liegt die BRD? 2. An welche Staaten grenzt die BRD? 3. Aus wie vielen Bundesländern besteht die BRD? Wie heißen diese Bundesländer? 4. Wie heißt die Hauptstadt der BRD? 5. Wodurch ist Berlin bekannt? 6. Wie sind die deutschen Landschaften? 7. Wie ist das Klima in Deutschland? 8. Wie heißen die größten Städte?

II. Vollenden Sie die Sätze:

1. Die Bundesrepublik Deutschland liegt … .

2. Die BRD grenzt an … .

3. Die BRD besteht aus … .

4. Die deutschen Landschaften sind … .

5. Deutschland zählt … .

6. Die größten Städte der BRD sind: … .

7. Die Hauptstadt ist … .

8. Der größte natürliche See … .

 

 

СОДЕРЖАНИЕ

Предисловие . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3I. ГРАММАТИЧЕСКИЙ СПРАВОЧНИК

§1. Имя существительное (Das Substantiv). Артикль (Der Artikel) . . . . . .
Правила употребления определенного и неопределенного артикля. . . . . . . . .
§2. Склонение имен существительных (Die Deklination der Substantive) .
1. Сильное склонение имен существительных (Die starke Deklination der Substantive). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
2. Слабое склонение имен существительных (Die schwache Deklination der Substantive). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
3. Женское склонение имен существительных (Die weibliche Deklination der Substantive). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
4. Особый случай склонения имен существительных (Ein Sonderfall der Deklination der Substantive). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
5. Склонение имен существительных во множественном числе. (Die Deklination der Substantive im Plural.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
§3. Предлоги (Die Präpositionen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1. Предлоги, требующие дательного падежа (Die Präpositionen mit dem Dativ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
2. Предлоги, требующие винительного падежа (Die Präpositionen mit dem Akkusativ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
3. Предлоги, требующие дательного или винительного падежа (Die Präpositionen mit dem Dativ oder Akkusativ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
§4. Местоимение (Das Pronomen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1. Личные местоимения (Personalpronomen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2. Притяжательные местоимения (Possessivpronomen).. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
§5. Глагол (Das Verb) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1. Спряжение сильных и слабых глаголов в настоящем времени (Die Konjugation der starken und der schwachen Verben im Präsens). . . . . . . . . . . . . . .  
2. Спряжение неправильных глаголов в настоящем времени (Die Konjugation der unregelmäßigen Verben im Präsens). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
3. Модальные глаголы (Die Modalverben). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4. Глаголы с отделяемыми и неотделяемыми приставками (Die Verben mit trennbaren und untrennbaren Vorsilben). . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  
5. Глаголы с sich (Die sich –Verben). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6. Простая форма прошедшего времени - претерит (Das Präteritum). . . . . . . . .
7. Сложная форма прошедшего времени – перфект (Das Perfekt). . . . . . . . . . .
§6. Типы предложений (Die Satztypen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1. Повествовательные предложения (Die Aussagesätze). . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2. Вопросительные предложения (Die Fragesätze). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
§7. Предложения с отрицанием (Die Sätze mit der Verneinung) . . . . . . . . .
II. ТЕКСТЫ ДЛЯ ЧТЕНИЯ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

 









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